Die Schwalben fliegen nach Lostdorf

03.04.17 Mara Salzmann (Praktikantin)
Nach dem Znüni startete unsere kleine Reise. Geschminkt als „Osterhäslii“ machten wir uns auf den Weg zur Bushaltestelle.

Nach dem Znüni startete unsere kleine Reise. Geschminkt als „Osterhäslii“ machten wir uns auf den Weg zur Bushaltestelle. Dort haben wir zusammen spekuliert was wir wohl heute alles spielen, sehen und erleben werden. Wir wurden eingeladen den Tag bei Regula (Aushilfe) und Max zu verbringen. Nach einer langen Wartezeit von 25 Minuten kam dann endlich unser Bus. Aber der schien uns irgendwie nicht gesehen zu haben…       

Der Bus fuhr weiter trotz wildem Winken und Rufen hat der Busfahrer und nicht bemerkt. Er wendete dann aber und kam kurze Zeit später zurück um uns mitzunehmen.Da hatten wir ja nochmal Glück gehabt.

In Lostdorf angekommen empfang uns Regula herzlich und wir sind gemütlich zu ihr Nachhause gelaufen. Da wartete auch schon der liebe Max auf uns der uns zu einem kleinen Apèro eingeladen hat, es gab Sirup für alle. Das Wetter war perfekt für unseren Ausflug, die Sonne schien für uns. Auf dem grossen Balkon, im kühlen Schatten nahmen wir es gemütlich und plauderten, nahmen das Apèro zu uns und spielten mit den vielen Spielsachen die nur auf uns warteten.

Die Magen knurrten, es war Zeit fürs Zmittag. Alle an dem riesigen Tisch Platz genommen und schon kam auch schon die Vorspeise, der feine Salat mit Tomaten serviert. Zum Hauptgang gab es dann einen selbstgemachten Kartoffelsalat mit frischgebackenen Brötchen und Wienerle.

Nach dem Zmittag war unser Mittagsschlaf angesagt. Die Kinder schliefen in den Kinderwägen während die anderen Kinder mit den Frauen draussen auf Liegestühlen unter der warmen Sonne eine Pause machten.

Nachdem alle aufgewacht sind, gingen wir auf den Spielplatz der nicht weit weg von Regulas Zuhause lag. Das viele Rutschbahn rutschen und rumturnen hat hungrig gemacht es war schon Zvierizeit. Es gab selbstgemachte „Schoggibeeregoguhöpflii“ mit Früchten.

Nach dem Zvieri mussten wir uns leider schon von auf den Rückweg machen. Wir verabschiedeten und bedankten uns bei Regula und Max.

Nach einer gemütlichen Busfahrt spazierten wir in die Kita zurück und erzählten den anderen Kindern und Frauen von unserem schönen Ausflug.

Ein grosses Dankeschön an Regula und Max

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